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Rezension: Die Chemie des Todes - Simon Backett



Guten Abend euch allen,

ziemlich verschwitzt und am Ende meiner Tageskraft, sitze ich hier und schreibe euch noch eben eine Rezension. Habe kurz nach der Schule, im Hauch eines Ventilator auf dem Balkon: "Die Chemie des Todes" von Simon Beckett zu ende gelesen. Anfangs war ich relativ skeptisch, dass muss ich zugeben, in letzte Zeit war ich versunken in Fantasiewelten und Geschichten. Was nichts anderes bedeuten soll als: Jugenliteratur im Fanatsiebereich, mit ganz viel Roamze! Doch seit dem ich "der Augensammler" von Sebastian Fitzek gelesen habe, komme ich einfach nicht mehr los von dieses rasanten und spannenden Geschichten, die einem eine Gänsehaut über den Körper jagen. Besonders während draußen eine Hitzewelle tobt, ist es angenehm, am ganzen Körper vor Spannung zu beben und zittern [...] Aber seht selbst: [meine Rezension von lovelybooks.de - Name: Splitterherz]

 

xx Dieses Buch, entzog mich jahrelang meiner Aufmerksamkeit, genauso wie der Autor. Ahnungslos schritt ich durch Wände aus Büchern ohne, dass mir gerade diese ins Auge gefallen wären. Aber als ich diese Tage, durch die Buchhandlung schritt, einer mir unbekannten, wurde ich überraschender Weise von einer der Verkäuferinnen angesprochen. Sofort zog sie mich mit ihrer Beschreibung, geziert von wilden Gestiken in ihren Bann. Ich kaufe mir also "die Chemie des Todes" von Simon Backett, ohne auch nur im gerinsten zu ahnen, welches schreckliche Szenario, hinter jedem, gedrucktem Wort auf mich warten würde [...] Und so fand die Geschichte ihren Anfang:

Inhalt:

David Hunter zieht in ein kleines Dorf, genannt Manham, hier, fernab jeglicher Zivilisation, will er nur eins, vergessen! Zu grausam, hatte ihn das Schicksal in seinen Fängen, denn erst vor kurzem entriss es ihm seine Frau und sein Kind. Seit dem meidet er den Tod und somit seinen ehemaligen Beruf, in welchem er einer der Besten war. Er will sich umorientieren, ein neues Leben beginnen und Leben verlängern, anstatt den Tod in seinem vollem Ausmaße zu begutachten. Deshalb hat er die Stelle in einem Dorf angenommen. Schnell wird aus einer befristeten Anstellung, ein längerer Aufenthalt und schnell wird auch aus dem guten Vorsatz, dem Tod aus dem Weg zu gehen, genau das Gegenteil herbei beschworen. Denn er klopft schon an Dr. Hunters Tür und er will töten. Schnell wird David Hunter immer tiefer verstrikt, in ein Abenteuer, dass zu stoppen, fast unmöglich zu sein scheint. Denn der Serienkiller ist einer der Einwohner im Dorf und nicht nur allein das schnürt Angst und Schrecken [...]

Meinung:

Ich bin erstaunt, dass ich so begeistert von dem Buch bin. Genau die richtige Lektüre für den Sommer, wenn man schwitzend in der Hitze sitzt, aber dennoch von einer Gänsehaut geschüttelt wird. Ich kann es kaum aushalten, mit der Fortsetzung an dieses schrecklich schöne Buch anzuschließen. Ich hoffe auch, das zweite Buch, weißt von Anfang an mehr "Thriller" auf, denn das Ende hat mich zunächst eher an einen Krimi erinnert. Aber verglichen mit dem sensationellen Schluss, macht das alles wieder weg!

 

Tag 24: Ein Buch, von dem niemand gedacht hätte, dass due es gelesen hast.

Um es kurz und knapp zu machen, es gibt keins. Mein Geschmack ist breit gefächert, so dass ich Freunde und Bekannte wenig schocken kann. Das wars dann für heute, bis morgen. Alles Liebe!

 

Eure Jennifer

1.7.10 21:20
 


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